beingS­ound®

Was ist beingS­ound® ?

Im Mit­tel­punkt von beingS­ound® steht für mich die Stimme. Wie kann Sin­gen leicht, klang­voll und ohne un­nö­tige An­stren­gung ge­sche­hen? Und was ha­ben Klang, Reich­weite und Trag­fä­hig­keit un­se­rer Stimme mit un­se­rem In­ne­ren, un­se­rem Kör­per und un­se­rer Psy­che zu tun?

Diese wech­sel­sei­ti­gen Zu­sam­men­hänge fas­zi­nie­ren mich seit vie­len Jah­ren. Auf mei­nem Weg habe ich mich in­ten­siv mit Stimme und Klang, Kör­per und Wahr­neh­mung, Psy­che und Kom­mu­ni­ka­tion be­schäf­tigt und in un­ter­schied­li­chen Be­rei­chen aus- und weitergebildet.

Aus die­sem Zu­sam­men­spiel von Wis­sen, Er­fah­rung und fort­wäh­ren­der Neu­gier ist beingS­ound® ent­stan­den: Der Rah­men für meine Ar­beit mit Stimme, Klang und per­sön­li­cher Entwicklung.

Der Name trägt da­bei ein klei­nes Wort­spiel in sich. Be­ing sound lässt sich als „Klang sein“ ver­ste­hen – zu­gleich kann sound im Eng­li­schen ge­sund, stim­mig, in gu­ter Ver­fas­sung oder im Ein­klang sein be­deu­ten. Für mich be­schreibt es die Er­fah­rung, dass Stimme weit mehr sein kann als ein Mit­tel, um Töne her­vor­zu­brin­gen: Sie kann ein Weg sein, uns selbst wahr­zu­neh­men, in Re­so­nanz zu ge­hen und uns im Ein-Klang wiederzufinden.

Diese Zu­sam­men­hänge wei­ter zu er­for­schen und meine Er­fah­run­gen wei­ter­zu­ge­ben, prägt meine Ar­beit – im Ein­zel­un­ter­richt ebenso wie mit Grup­pen, En­sem­bles und Chö­ren. Da­bei ver­stehe ich mich nicht nur als Leh­rende: Auch die Per­so­nen, die zu mir kom­men, las­sen mich im­mer wie­der neu hö­ren, wahr­neh­men und lernen.